Jan-Philipp Litza

Blog

Einen Kurzen bitte! 28. Januar 2007

Nein, es geht nicht um die alkoholischen Getränke, die auf Partys gerne verzehrt werden, sondern um den Kurzschluss, aka Kurzer. Bei uns scheint irgendwo der Wurm, das Wasser oder ein Wackelkontakt in der Leitung zu sein, der heute morgen schon 3 mal die Sicherung hat rausfliegen lassen, das erste mal schon bevor ich aufgestanden bin. Guten Morgen, liebe Sorgen…

Back to the uid 0s 24. Januar 2007

Bescheuerter Titel, aber irgendwie kam mir das Sprichwort gerade so in den Sinn. Jedenfalls ist mein Laptop wieder da (mit voll funktionsfähiger Hintergrundbeleuchtung 🙌) und demnach bin ich jetzt endlich wieder unter Linux. Jetzt muss ich zwar erstmal mich hier wieder „zurechtfinden“ da mich Windows ja nun einige Wochen verseucht hat, aber in ein paar Tagen fühl ich mich bestimmt wieder wohl. 😊 Im Moment bin ich dabei, meine zig GB Musik wieder hierher zu kopieren und das System zu updaten (53 Software Updates 😵)

MySpace, Metallica, Red Hot Chili Peppers und Annexis 21. Januar 2007

Nun, auch wenn Metallica und Red Hot Chili Peppers theoretisch irgendwas mit MySpace zu tun haben könnten, isses so nich gemeint. Ich bin aber zu faul, jetzt für alle 3 Themen extra Einträge zu machen. 😛

World of Warcraft 20. Januar 2007

Das Spiel der Neuzeit. Über 6 Millionen Spieler die monatlich 10 Euro ausgeben um ihr soziales Leben zu verlieren. Auch wenn ich seit vorgestern mit dem Account von nem Freund spiele und das Spiel nach wie vor klasse finde (aber nicht klasse genug, um Geld dafür auszugeben), verstehe ich nicht, wie man so1 enden kann. OK, mein Reallife ist auch nicht der Hammer, und auch sportlich bin ich nicht gerade ne Kanone, aber immerhin rede ich noch mit meinen Eltern und habe Freunde außerhalb der Spielwelt. Und echtes Geld für WoW-Gold ausgeben, das verstehe ich nun wirklich nicht. Das Spiel an sich ist schon teuer genug, und die Erweiterung kostet fast alle nochmal Geld, da es ohne kaum noch Spaß bringt. Aber dann auch noch Geld für Ingame-Produkte an irgendwelche Chinafarmer überweisen? Naja, wer’s hat. Oder wer’s hätte. Denn die Rechnung am Ende des Posts oben finde ich sehr gut. „Oder hätte ich einfach nur, für 5 Euro in der Stunde, irgendwo einen Nebenjob angetreten, so könnt ich jetzt 25000 Euro mehr auf meinem Konto verbuchen.“ Das Problem ist wohl, dass gegen dieses Problem nur die Eltern oder der Spieler selbst vorgehen können, denke ich. Die Eltern indem sie radikal den Strom abdrehen z.B. und der Spieler selbst indem er sich seiner Sucht bewusst wird. Der Staat kann schlecht WoW verbieten, da es weder zu brutal ist noch irgendwelche verbotenen Inhalt enthält.

  1. Hier war mal ein Link zu nem Thread in den Blizzard-Foren. Der Autor hat dann aber wohl doch irgendwann gemerkt, dass das daneben war und ihn gelöscht. 

Computer stinken 14. Januar 2007

„Oh mein Gott, was ist denn mit dem los?“ Ich bin gerade einfach nur extrem angepisst. Der Postfix Server auf Annexis hat n Rad ab und erstellt aus einem für mich nicht ersichtlichen Grund alle Dateien ohne Berechtigungen für irgendjemanden (chmod 000 quasi) und der Courier IMAPd mag irgendwie auch keine Dateien erstellen – obwohl er auf das Verzeichnis eigentlich die richtigen Zugriffsrechte hätte. XChat schmiert mir jedes Mal ab, wenn ich /dice mache (isn selbstgeschriebenes Würfelscript in Python – unter Linux hats noch funktioniert) und Miranda lässt die Popups für neue Nachrichten nicht verschwinden. Außerdem ist mein Laptop noch nichtmal bei Lapstore angekommen. Außerdem habe ich heute festgestellt, dass mein MD5 Bruteforcer kein bisschen portabel ist (oder ich einfach zu doof dazu), da Windows nichtmal gettimeofday kennt. Deshalb bin ich jetzt erstmal wieder der Meinung, C (und Windows sowieso) stinkt. Außerdem haben Computer mich dieses Wochenende wieder davon abgehalten, schon die Hausaufgaben zu machen, weshalb ich das jetzt wieder in den letzten Stunden des Sonntag Abends erledigen muss. Ach richtig, eigentlich wollte ich ja noch… nein, die Liste würde jetzt zu lang werden und euch eh nur langweilen.