Jan-Philipp Litza

Blog

Connectivity and Providers 21. Mai 2007

Nachdem ich seit über ner Woche inzwischen abends immer die DSL Synchronisierung verliere, war gestern Abend auch noch die Leitung von Annexis im Arsch. Freu mich nen Keks. Wollen mich eigentlich alle verarschen? Ich finds übrigens auch interessant, dass mein DSL seit dem Streik der Telekom-Mitarbeiter nicht mehr geht. Als wenn zwingend Personal erforderlich sei, um das am Laufen zu halten. Jemand, der immer die Kabel zusammenhalten muss oder so…

Beagle 5. Mai 2007

Ich hatte mir vor einiger Zeit mal wieder Beagle installiert. Beagle ist ein netter Suchdaemon für Linux der so ziemlich alles indiziert was man sich vorstellen kann: Webseiten, Dateien, Metadaten, Mails, Newsfeeds, alles. Dass das viel Speicherplatz kostet ist klar, aber wenn man die Filtereinstellungen sinnvoll wählt ist das kein so großeses Problem (wenn man die großen Ordner in ~ die man eh nicht durchsuchen möchte ausschließt nämlich). Nun habe ich diesen Dienst seit ich ihn eingerichtet hab genau 2 mal benutzt, und das auch nur, um ihn zu testen. Folglich: Ich brauche es nicht. Ich wollte es halt nur mal ausprobieren, um es mit dem ach-so-tollen Suchdienst von Vista vergleichen zu können (der ja auch gaar nicht von Mac OS X abgeguckt ist). Was aber viel schlimmer als der Speicherplatzverbrauch ist, ist der RAM Verbrauch. Ich weiß nicht ob er den ganzen Index laden will, aber es verbraucht mMn zu viel RAM – so um die 100 MB schätze ich. Für jemanden, bei dem das schon 20% des RAMs sind, ist das eindeutig zu viel. Also hab ich mich wieder davon verabschiedet und siehe da – jetzt läuft auch Gnome wieder wunderbar schnell. ☺

Bugtracker mit Bugs 1. Mai 2007

codec (Link entfernt da defekt) hat das ja heute schon beim Apple Bugtracker erlebt, jetzt fühle ich mich gerade vom SysCP Trac verarscht: Ich finde nen netten kleinen Bug für zwischendurch, will den samt Lösung submitten und bekomme so ne scheiß Fehlermeldung, für die ich anscheinend nicht verantwortlich bin:

Virtualbox 28. April 2007

Nachdem vmware-player rumgezickt hat und sich nicht konfigurieren lassen wollte (und dadurch eine einfache Softwareinstallation endlos hingezogen hat) habe ich gerade mal Virtualbox von Innotek ausprobiert. Eigentlich eine ganz nette Software. Hat natürlich nicht ganz so viele Features wie die VMware Workstation, aber doch erheblich mehr als der VMware Player 😉, ist aber dafür eben kostenlos – sowohl in der proprietären als auch in der OpenSource Version.

Ubuntu Feisty Fawn 22. April 2007

Nun ist es also da. Das neue Ubuntu Release 7.04 „Feisty Fawn“, welches mit einigen neuen Features prahlt. Ich will hier mal meine Erfahrungen mit dem Upgrade (keiner frischen Installation!) beschreiben. Eigentlich wollte ich auch direkt am Donnerstag upgraden, doch da waren die Server noch so ausgelastet, dass das schlich unmöglich war. Am Freitag ist mir das erst relativ spät (so gegen 16 Uhr) eingefallen, was ein Problem darstellte, da ich nur bis 19 Uhr Zeit hatte. Naja, mal anfangen mitm Update. Die Server waren wieder etwas ansprechbarer als am Vortag, und das Update lief auch bis zum Ende des zweiten Schritts ganz ordentlich. Bis dahin wurden aber auch nur die Paketquellen verändert. Im dritten Schritt sollten dann die Paketdateien heruntergeladen und installiert werden. Auch wenn das natürlich mit Abstand der langwierigste Schritt ist, hat es auch bis dahin schon recht lange gedauert – so etwa 10 Minuten. Und genau da stoppt das Upgrade: Ich habe zu wenig freien Speicherplatz. Ich hatte nichts anderes erwartet, aber ich finde, die Installation hätte mir schon früher zumindest einen Hinweis geben können, wie viel ich etwa brauchen werde. Jetzt muss ich einen kurzen Exkurs in meine schlechte Partitionierung machen: Ich habe alles außer /boot und /home auf einer Partition.