Jan-Philipp Litza

KoMa vorbei, Twitter akzeptiert 30. Mai 2010

Ich bin seit einigen Stunden wieder zurück aus Dresden, wo ich seit Mittwoch auf der Konferenz der deutschsprachigen Mathematik-Fachschaften, oder kurz KoMa, war. Hat viel Energie gekostet, wenig Schlaf beinhaltet und alles in allem sehr viel Spaß gemacht.

Lange Berichte kann ich jetzt gerade schon gar nicht schreiben, weil ich meinen Kopf daran hindern muss, auf die Tastatur zu fallen, werde es aber vermutlich auch morgen oder später nicht tun, da es für ernsthaftes Interesse ja irgendwann den KoMa-Kurier gibt und ich vermute, dass die Leserschaft dieses Blogs eher wenig daran interessiert ist, wie man sich in einer Berufungskommission verhält, neue Studenten zu Gremienarbeit bekommt u.Ä.

Eine (un)interessante Tatsache möchte ich aber dennoch schreiben: Gestern Abend war ja der Eurovision Song Contest, den wir nach unserem Abschlussplenum per Beamer verfolgt haben. Hat allen viel Spaß gemacht, da ja aber auch einige recht skurile Figuren auf der Bühne waren, war es genial, dazu Twitter offen zu haben und die Kommentare dort zu lesen. Daher akzeptiere ich, das Twitter manchmal lustig, unterhaltend, vielleicht sogar sinnvoll ist. Ich werde mir trotzdem keinen Account machen, weil ich es größtenteils sinnlos finde.