Jan-Philipp Litza

Neue Hardware 21. März 2008

Hiho! Lange nix gebloggt, so geht das ja nicht.

Ich hab jetzt seit 2 Wochen einen neuen Bildschirm, einen LG Flatron L225WS. 22" Widescreen, 1650x1050 Pixel Auflösung. Mein doofer Laptop kann das zwar nur mit Direct Rendering ansteuern, wenn ich auf 16 Bit zurückschalte, aber immerhin etwas. 😕

Außerdem steht hier seit Dienstag eine WD MyBook 1 TB Studio Edition rum. ♥ Anschlüsse: USB, 2x FireWire 800, eSATA As usual: Anschließen, und schon erkennt Ubuntu die Festplatte als externes Laufwerk. Das HFS+ konnte es zwar aus irgendeinem Grund nur read-only mounten, aber das wollte ich eh nicht nutzen. Dennoch ist die Wahl des Dateisystems wirklich nicht einfach: Ich tendierte eigentlich zu einem ext3 oder vielleicht XFS, aber die lassen sich so schlecht an anderen, nicht-linux Computern lesen. VFAT wäre natürlich das Optimum an Kompatibilität, aber ich bitte euch… ich will auf einer Festplatte mit 1 TB keine Beschränkung auf 4 GiB große Dateien haben. Bliebe also noch NTFS, welches unter Windows perfekt arbeitet (logisch, is ja von den Winzigweich-Fritzen) und theoretisch auch unter anderen Betriebssystemen mit NTFS-3g gut läuft. Nur leider ist das etwas sehr performance-fressend bei massivem I/O. Nichtsdestotrotz ist es jetzt NTFS geworden für den Großteil der Platte, und noch eine „kleine“ 100 GB Partition mit ext3, sollte ich mal ein Backup machen wollen, das Permissions braucht.

Außerdem habe ich die Platte nicht verschlüsselt, da das den Geschwindigkeitsvorteil, den ich grade „teuer“ durch FW800 und eSATA erkauft habe, zu Nichte machen würde.

Eigentlich wollte ich diesen Eintrag erst machen, wenn ich aufgeräumt habe und ein Foto von meinem neu organisierten Schreibtisch dazupacken kann, aber das wird wohl die nächsten 10 Jahre nicht geschehen…